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Buddy sucht dringend ein neues Zuhause 

Update:

Buddy hat ein neues Zuhause gefunden

Buddy ist 9 Monate alt, sehr lieber und lebhafter Old-English-Bulldog. Zeigt Artgenossen zu keiner Zeit Aggression. Ihn interessieren Fahrräder die an ihm vorbei fahren nicht. Kann problemlos alleine bleiben. Er bellt nicht bzw ganz ganz selten. Möchte viel beschäftigt werden, ist sehr lernwillig. Morgens und Vormittags verschmust und am Nachmittag ein Entertainmentpaket. Er spielt immer den Clown und man kann viel lachen. Bei Kindern bzw mit dem Umgang mit Kindern ist nicht auf Grund von Aggression Vorsicht geboten, sondern wegen seines ungestümen Temperamentes und Spieldrang. Daher sollte ein Haushalt am besten ohne Kinder oder mit entsprechend grossen Kindern vorhanden sein. Ein wirklich perfekter Hund, bis auf sein Temperament. Sollte aber mit ordentlicher Erziehung noch korrigierbar sein. Er liebt Wasser und geht gerne baden. Ohren gucken und Krallen schneiden sind kein Problem. Kein Fressneid.

Buddy war kurz in Brieselang in der Hundeschule.
Der Hund ist ein Trennungs-Opfer. Das Paar lebt seit ca 3 Wochen getrennt. Die Ehefrau will den Hund nicht, der Ehemann darf den Hund nicht mit in die neue Wohnung nehmen. Sie will ihm den Hund Freitag vor die Wohnung setzen.
Nun wurde beim Tierschutzverein Falkensee-Osthavelland dringend um Hilfe gebeten, da der Hund nicht ins Tierheim soll.

Rosi ist Mutter geworden!

Am 25.08 wurde Rosi, eine rot-weiße Hauskatze dem Tierschutzverein Falkensee-Osthavelland e.V. übergeben. Rosi war hochtragend und hat dankbar ihre neue Bleibe in der Pflegestelle des Vereins in Finkenkrug angenommen. Die ersten Tage nach ihrem Eintreffen wurden von ihr genutzt möglichst viel Futter aufzunehmen, um für die bevorstehende Geburt bereit zu sein. Heute, am 30.08 war es nun soweit. Am Vormittag setzte die Geburt ein und Rosi gebar bis zum Abend 8 Kitten. Mutter und den Kleinen geht es gut. Sowohl die Mutter, wie auch ihre Welpen suchen demnächst ein neues, dauerhaftes Zuhause.

Ein neues Zuhause für Lucie

Lucie musste leider ihr Zuhause verlassen, weil ihre Besitzer sie aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr versorgen können.
Sie lebt nun in einer Pflegestelle des Tierschutzvereins Falkensee-Osthavelland und sucht ein neues Zuhause.(siehe auch unsere Vermittlungsseite)

Lucie hat ein schönes neues Zuhause in Spandau gefunden!

Das große Leid der Strassenkatzen

Leid der Straßenkatzen bleibt unsichtbar

Der Tierschutzverein Falkensee-Osthavelland e.V. macht gemeinsam mit dem Deutschen Tierschutzbund auf die Situation von Straßenkatzen aufmerksam. Über 150 dieser Tiere betreut der Tierschutzverein Falkensee-Osthavelland e.V. an Futterstellen. Die Zahl der Straßenkatzen in ganz Deutschland wird auf rund zwei Millionen geschätzt. Die Tierschützer wollen das Leid der Tiere durch Öffentlichkeitsarbeit sichtbar machen, Wege aus dem Teufelskreis der unkontrollierten Vermehrung aufzeigen und auf die wichtige Arbeit der Tierschutzvereine im Kampf gegen das Katzenelend aufmerksam machen. Alle Maßnahmen sind Teil der Kampagne „Tierheime helfen. Helft Tierheimen!“, die der Deutsche Tierschutzbund als Dachverband der Tierschutzvereine ins Leben gerufen hat. Unser Tierschutzverein Falkensee-Osthavelland e.V. hat zwar kein Tierheim aber sechs Pflegestellen, die sich aktiv um die Versorgung von Tieren kümmern.

„In unserem Pflegestellen versorgen wir derzeit 70 Katzen, die nicht mehr vermittelbar sind. Im Laufe des Frühjahrs und Sommers kommen, wie jedes Jahr, noch viele Katzen dazu, die als unerwünschter Nachwuchs zur Welt kamen oder ausgesetzt wurden“, sagt Monika Kruschinski, Vorsitzende des Tierschutzvereins Falkensee-Osthavelland e.V.. Die Unterbringung und Versorgung der Jungkatzen stellt unseren Tierschutzverein Jahr für Jahr vor große Herausforderungen, was die räumlichen und finanziellen Kapazitäten angeht. Erschwerend kommt hinzu, dass Straßenkatzen nicht in ein Zuhause vermittelt werden können, wenn sie in ihren ersten Lebensmonaten keinen engeren Kontakt zu Menschen hatten. 

Tierschutzverein hilft durch Kastrationen

 „Die Situation mit den Straßenkatzen ist problematisch“, sagt Monika Kruschinski. „Sie sind häufig krank und unterernährt – zumeist sehr scheu. Zudem beschweren sich Anwohner oft über diese Katzen, insbesondere, wenn es immer mehr werden. “ An kontrollierten Futterstellen lassen sich die Tiere jedoch einfangen, damit ein Tierarzt sie kastrieren und medizinisch versorgen kann. So lässt sich eine weitere unkontrollierte Vermehrung der Tiere eindämmen. Die Katzen werden zudem gekennzeichnet und beim Haustierregister FINDEFIX registriert. Anschließend lassen die Tierschützer die genesenden Katzen wieder in ihrem angestammten Revier frei und die Katzengruppen werden vor Ort weiter überwacht und meist auch gefüttert, um zu vermeiden, dass Anwohner sich evtl. belästigt fühlen.

In diesem Frühjahr wurden bereits über 110 Katzen von den Tierschützern des Tierschutzvereins Falkensee-Osthavelland e.V. eingefangen und zur Kastration gebracht.  Der zeitliche und finanzielle Aufwand (u.a. 100,- € pro Kastration) für diese Aktionen ist enorm und wäre ohne Spenden unmöglich. Denn der Tierschutzverein erhält dafür keine kostendeckenden Zuschüsse vom Land oder den Kommunen. Am Ende kann langfristig aber nur die flächendeckende Kastration der Straßenkatzen – in Kombination mit der konsequenten Kastration von Freigängerkatzen – zu sinkenden Populationen führen. 

„Daher ist es wichtig, dass auch Katzenbesitzer ihre Freigängerkatzen, egal ob Katze oder Kater, kastrieren lassen,“ sagt Tierschützerin Monika Kruschinski.

Mehr Informationen sind unter www.Tierschutz-Falkensee.de zu finden.

Wer diese wichtige Aufgabe des Tierschutzverein Falkensee-Osthavelland e.V. unterstützen möchte, kann das gern über  Futter- oder Geldspenden tun.

Kastrationsaktion im Havelland

Der Tierschutzverein Falkensee-Osthavelland e.V hat in einer Aktion 33 Katzen, die frei auf einem Grundstück lebten und dort von dem Besitzer versorgt wurden, kastrieren können. Mit Unterstützung der zuständigen Ämter (Veterinäramt, Ordnungsamt) und der Mithilfe des Besitzers konnten 14 Kater und 19 Katzen eingefangen und kastriert werden. Unser Dank gilt den ausführenden Tierärzten/innen Frau Dr. Nauck aus Wustermark und Herrn Dr. Kördel aus Nauen. Alle Tiere sind wohlauf und wurden dem Besitzer inzwischen zurückgegeben. Über unsere Aktion hat Frau Passow in der regionalen Presse berichtet. Hier der Artikel in der BRAWO.